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Der ZWAG hat sich vorgenommen, den Ort emissionsarm, zukunftssicher
und günstig mit Wärme zu versorgen. Initial für diese Idee ist, dass durch
den kommenden, durch die EU-Gesetze vorgeschriebenen Co2 Zertifikate
Handel, ein Heizen mit fossilen Brennstoffen, sehr viel teurer werden wird,
als dies heute der Fall ist. Der Ansatzpunkt für eine alternative, günstigere
Wärmeversorgung ist hier zunächst die Nutzung der Wärme der vor Ort
befindlichen Biogasanlage durch Aufbau eines sog. Nahwärmenetzes, wie
es unlängst von der Bundesregierung empfohlen wurde. Die Planungen in
diesem Bereich sind relativ weit fortgeschritten. Die Finanzierung einer
gesetzlich notwendigen Machbarkeitsstudie ist gesichert. Der Landkreis
würde, da es sich um ein sog. Leuchtturmprojekt handeln könnte, ebenfalls
unterstützend zur Seite stehen. Der nächste Schritt ist genügend Bürger
für diese Form der Energieversorgung zu begeistern, so dass die
Versorgung mit Wärme für den Betreiber wirtschaftlich darstellbar ist.
Zudem wird nach Ansicht des ZWAG eine entsprechend moderne und
ökologische Wärmeversorgung Wrescherode für neue Bürger sehr viel
attraktiver machen. Sicherlich wird sich das auch im Wert der
vorhandenen Immobilien niederschlagen.
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